I. Physikalisches Institut der JLU Giessen
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Nano-Materialien und niederdimensionale Strukturen

Prof. Dr. Bruno K. Meyer       Dr. Detlev M. Hofmann

Nanotechnologie beschäftigt sich mit der Forschung und Konstruktion in sehr kleinen Strukturen. Nano (griech: Zwerg) umfasst allgemein Forschungsgebiete aus der belebten und unbelebten Natur. Anwendungen entstehen in der Energietechnik - Brennstoff- und Solarzellen -, in der Umwelttechnik - Materialkreisläufe und Entsorgung - oder in der Informationstechnik - neue Speicher und Prozessoren - aber auch im Gesundheitsbereich. Niederdimensionale Halbleiterstrukturen, wie Quantengräben und Quantenpunkte haben als Halbleiterlaser in CD und DVD Geräten und Laser-Pointern bereits Eingang in unser tägliches Leben gefunden. Die mechanischen, optischen, magnetischen, elektrischen und chemischen Eigenschaften der Materialien hängen nicht mehr allein von der Art des Ausgangsmaterials ab, sondern in besonderer Weise von ihrer Größe, Gestalt und Dimensionalität. Das Institut befasst sich mit der Herstellung und Charakterisierung von oxidischen Halbleitermaterialien, in Form von Nanostrukturen versprechen diese Materialien neuartige Eigenschaften, mit Anwendungspotenzial in der Opto-Elektronik, Solartechnologie oder auch Sensorik.